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Matthew McConaughey

Matthew Mcconaughey kennt man? Ein Schauspieler aus dem fernen Amerika, der es ,spätestens seit dem Gewinn eines Oscars, zu Weltruhm gebracht hat. Nun war Matthew vor seinem Oscargewinn in diversen romantischen Komödien unterwegs, wurde zum sexiest Man alive gewählt und galt als Zulaufpunkt eines jeden Regisseurs, wenn es um leichte Unterhaltung ging. Nun ist Matthew privat gar nicht so ein Idiot, wie man es einem Hollywoodschönling unterstellen könnte. Der hat Sachen drauf, da gucken wir hierzulande nur doof aus der Wäsche. Ja, auch er hat einen Körper, als käme er aus dem Photoshop. Doch anders als bei den anderen Schauspielern lebt Matthew einen Lebensstil, der in eben diesem Körper resultiert. Da wird nichts für einen Film aufpoliert, ja gut, vielleicht doch, aber er müsste wenigstens nicht viel tun. Matthew sagt, einmal am Tag schwitzen, das sei sein Fitnessprogramm. Schonmal ein Foto von ihm gesehen? Dann war er wahrscheinlich gerade am Joggen, Surfen, Skateboard fahren oder auf dem Weg zum Strand. Höchstwahrscheinlich war er sogar unfrisiert, unrasiert und lief in Klamotten rum, die Unsereins wie einen Kernasi wirken ließen. Wie macht also ein Matthew das? Wie kommt so ein Charisma zustande, so eine Ausstrahlung, die ihn, egal in welchem Zusammenhang, als Gewinnertypen darstellt? Matthew? Wie machst du es?

Matthew ist einer, der ist ein Macher. Wer macht, der denkt nicht. Und wer denkt, der macht nicht. Wer also nicht denkt, der macht. Es gibt viel über Motivation zu lesen, viel über den Inneren Schweinehund wurde geschrieben. So viele Worte ohne eigentlichen Wert. Was macht Matthew, wenn er sich fernab unserer Probleme bewegt. Wie geht das? Wie bereits im anfänglichen Absatz geschildert, lebt Herr McConaughey das, was wir gerne leben würden. Er tut das, was ihn so aussehen lässt. Warum machen wir das nicht? Eines ist sicher, wir könnten es. Ja, jeder von uns könnte so ein Leben führen, doch die wenigsten tun es tatsächlich. Es ist so, dass wir hier andere Werte vermittelt bekommen haben. Dieser ganze Fitnessquatsch, der momentan in aller Munde ist, war schon in den 80ern hypermodern. Und? Wie war es die Jahre danach? Wir haben hier die falsche Motivation. Die falschen Beweggründe. Matthew macht es nicht, um so auszusehen, nicht, um einen Körper als Statussymbol zu tragen, nicht, um kein Idiot zu sein. Er tut die Dinge ihrer selbst willen. Surfen macht Spaß, Joggen macht Spaß, Alles macht Spaß, wenn man denn genug Kraft mitbringt. Nun sind die Deutschen nicht kraftvoll. Ehrlich, sind wir nicht. Nur wenige arbeiten in einem Job, der eine grundlegende Kraft fordert, sagen wir lieber fördert. Ich kenne eine Hebamme, die an der 60 kratzt und die ist unfassbar Fit. Die hat mehr Kraft als alle 20-30 jährigen Männer und Frauen, die ich kenne. Das sieht man ihr auch an.

Worauf will ich zu sprechen kommen? Es ist ganz einfach. Fake it til you make it. Disziplin. Disziplin ist es, die unser Leben formen können. Die Sache ist nur, dass unsere Motive oft die falschen sind. Wer sich ein schönes Spiegelbild antrainieren will, der wird vielleicht sein Ziel erreichen, nicht jedoch klüger werden. Man sollte erkennen, dass die Bewegung, die hier im Spiel ist, einen Weg vorgeben kann. Die sportlichen Aktivitäten machen uns glücklich. Sie können suchtkranken aus ihrer Sucht helfen, sie quasi ersetzen. Sport ist die gesundeste, fördernste Sucht, die es gibt. Sie zeigt, dass wir Herr der Lage sein können. Dass wir keine Angst haben müssen, weil wir stark sind. Unterm Strich will ich diesen Blog mit einem Prinzip abschließen. Die Motivation seine Ziele durch Disziplin zu erreichen, muss eine kluge sein. Wir müssen uns klar werden, dass unser Kopf nicht der klügste ist. Wir können nicht hier stehen und woanders denken. Wir denken in unserem eigenen Rahmen. Warum das so ist, ist vollkommen irrelevant. Überschätzen wir uns nicht. Es ist etwas gutes ein Vorbild zu haben. Es ist gut zu kopieren, wenn jemand etwas offensichtlich gutes macht.

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